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Veröffentlicht am 14.01.2016 von nemesis

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Leinöl

Leinöl versorgen die Indie-Szene mit neuem Stoff

Die sechs Oberösterreicher lassen wieder einmal nichts anbrennen und bieten auch auf ihrer neuen Platte Heo Biö eu einfach ein herziges Musikpaket der Extraklasse. Im Rockbereich fußend, gut angestrichen mit traditionellen Einflüssen und gekonnten Nuancen leben sich Leinöl mit ihren aktuellen Songs unverdrossen und uneingeschränkt musikalisch aus.

Dass ein Blick über den (künstlerischen) Tellerrand durchaus erfrischend sein kann und dem einen oder anderen Sound gut zu Gesicht steht, ist ja allgemein hin bekannt und Leinöl folgen auch hier einfach scheint´s dem Bauchgefühl.

Mal darf´s eigenwillig sein, mal eingängig, ein bisschen zünftiger Funk, elegante Breaks und schiefe Momente, selbst a bisserl Reggae-Flair weht´s in den Sound mit rein. Alles in allem eine trotzdem homogene Mischung, bei der sich die Musiker einfach herausnehmen, was denn nun mal gefällt.

Ein wenig Improvisation macht das Salz in der Suppe und hintergründig macht sich der Dialekt breit.

Leinöl zeigen auf jeden Fall herrlich, wie scheinbar spielerisch sich absolut in der Tradition verwurzelte Klänge und Anleihen mit dem anderen Reminiszenzen verbinden lassen und man einfach klasse und einnehmend Genre übergreifend anständig und knackig durchstartet.

photocrdit: (Foto: Josef Schürz)

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