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Veröffentlicht am 13.03.2016 von Johannes R. Buch

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Britische Indie-Band Viola Beach rast in den Tod

Als musikalische Einflüsse zitierte die vierköpfige Band The Coral, The Zutons und The Beatles. Ihre erste Single „Swings and Waterslides“ wurde im September 2015 von BBC Radio 1 in die Playlist aufgenommen. Nun ist die komplette Band inklusive Manager bei einem Unfall ums Leben gekommen.

Die vier Musiker im Alter von 19 bis 35 starben als ihr Auto von einer Klappbrücke in Stockholm stürzt. Viola Beach hatte gerade ihren ersten Auftritt im Ausland, war auf dem Weg zum Flughafen. Doch der Horror-Unfall, bei dem die Briten mit dem Auto von einer Klappbrücke in einen Kanal stürzten, reißt alle Bandmitglieder in den Tod.

Zeugen zufolge hat das Auto nicht versucht zu bremsen, sie rasten mit voller Geschwindigkeit in den Tod. Der Wagen durchbrach eine Absperrung sowie das Brückengeländer und stürzte 25 Meter in die Tiefe. Polizeiinspektor Bergholm: „Das Sicherheitssystem an der Brücke hat funktioniert, deshalb haben die anderen Autofahrer ja auch gewartet“.

Waren die Briten also betrunken, oder allzu euphorisch nach ihrem Auftritt? Am Freitag trat die Band beim Festival „Where´s the Music“ auf, anschließend machten sich die Musiker gleich auf die Heimreise. The Mirror sagte der Band Viola Beach schon eine große Karriere voraus.

Nun sind Kris Leonard (Gesang/Gitarre), River Reeves (Gitarre), Tomas Lowe (Bass) und Jack Dakin (Schlagzeug) sowie Manager Craig Tarry tot. Fans trauern mit den Familien.

photocredit: https://www.facebook.com/violabeachwarrington/photos/pb.165697240286231.-2207520000.1457912773./506354786220473/?type=3&theater

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